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Bekannt geworden als Frontfrau von Tok Tok Tok und mit fünf German Jazz Awards geadelt, wurde TOKUNBO mit ihrem hoch gelobten Solo-Debüt-Album ‘Queendom Come’ einmal mehr zum Liebling der Feuilletons und Kritiker.

Ihre Songs erzählen Geschichten von Abschied bis Heimkehr. Dabei atmet jeder Takt und jede Textzeile die Intensität der erlebten Emotionen in außergewöhlicher Tiefe.

Und zwischen kraftvollen Melodien und intimer Fragilität betört die sinnliche Songpoetin das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und zauberhaften Präsenz.

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Mit Tok Tok Tok hatte Soul-Diva TOKUNBO alles erreicht, was sich eine erfolgreiche Band wünschen kann: von der Welttournee mit Gastspiel im Opernhaus Tel Aviv bis fünffacher Auszeichnug mit dem German Jazz Award. Doch Stillstand existiert nicht im Wortschatz der Powerfrau; sie erfindet dich neu. Auf ‘Queendom Come’ – ihrem Debüt als Solo-Künstlerin – zelebriert sie die Liaison ihrer außergewöhnlichen Stimme mit dunklen Gitarrenklängen und reduzierten Arrangements. Mit einer Auswahl handverlesener Ausnahmemusiker hat sie ein ungewöhnlich organisches Album geschaffen, das gekonnt in die Kerbe zwischen zeitgemäßem Singer-Songwriter-Pop und 60’s Vintage-Sounds schlägt. Mit ihrem letzten Streich wurde sie so, einmal mehr zum absoluten Liebling der Feuilletons und Kritiker.

Doch es ist vor alle die Bühne, auf der sich die komplette Magie der Vollblutmuskerin entfaltet. So stellt sie auch ihr neues Werk im Rahmen eines außergewöhnlichen Konzerts in Paris vor – ihre Fans folgen ihr dorthin. Auch inhaltlich passt Aufbruch als Grundmotiv bestens: ihre Songs erzählen Geschichten aus dem Leben, nehmen mit auf eine Reise von Abschied bis Heimkehr. Dabei atmet jeder Takt und jede Textzeile die Intensität der erlebten Emotionen in außergewöhnlicher Tiefe. So mancher Ton flirrt durch die Nacht, hauchzart wispert dazu ihre sinnliche Stimme. Dann wieder Wärme, satte Grooves – die Dynamik und Raffinessen, mit der ihre Band interagiert, erreicht eine seltene Qualität.

Eingehüllt in das Klanggewand totaler Reduktion der Arrangements lebt es in besonderem Maße auf:

Dieses dunkle Timbre, rauchig, und doch glasklar und voller poetischer Melodie.

 

Pressestimmen | Reviews

+++ LIVE +++

‘Mit ihrer dunklen seidenweichen Stimme und manches mal rauchigem Timbre faszinierte sie ihr Konzertpublikum… Akustisch dezent von ihren Musikern begleitet, bewies Tokunbo, dass sie mit ihren Eigenkompositionen tatsächlich neue Wege beschritten hat. Meist melancholisch aber immer mit musikalischen ‘Lichtblitzen’ der Musiker durchwoben entwickelten die Songs eine eigentümliche Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit sowie sanftem, fragilen Folk und zeitgemäßem Pop.’

(Kieler Nachrichten, 2014)

 

‘Stimmung und Flair sind ergreifend. Ein paar Tränen können schon fließen, bei Tokunbo, der Soul-Diva und ihrem wunderbaren Ensemble, die Ausnahmemusiker Ulrich Rode, Gitarre, und Matthias Meusel, Schlagzeug, ihr alter Weggefährte Christian Flohr am Bass, sowie die sinnlichen Geigenklänge von Anne de Wolff – sie alle spielen nicht einen Ton zu wenig oder zu viel. Dynamiken, Steigerungen, laut und leise, ein romantisches Velvet-Underground-Gefühl schleicht sich ein.’

(Neue Presse Hannover, 2014)

 

‘Bekannt geworden als Frontfrau von Tok Tok Tok, zieht sie das Publikum mit reduzierten Arrangements, dunklen Gitarrenklängen und einer außergewöhnlichen Stimme in ihren Bann. Irgendwo zwischen Pop und Vintage-Sounds, ein fein gewebtes, höchst atmosphärisches Konzert.’

(Neue Rottweiler Zeitung, 2014)

 

‘Die Lieder ihres neuen Albums hat die charismatische Sängerin besonderen Menschen, Begegnungen und Begebenheiten ihres Lebens gewidmet. So entstanden intime, gefühlvolle Texte, die sie unter anderem in „Birthday“ ihrem Vater widmete.Obwohl die Kompositionen insgesamt „noir“, das heißt, dunkel daherkommen, beweist Tokunbo mit fast poppigen Rhythmen im Titel „Heartbleed“ jedoch ebenso, dass sie musikalisch auch durchaus zu lächeln versteht.’

(Holsteinischer Courier, 2014)

 

‘Eine sanfte Brise Soul atmet ihre Musik gleichwohl noch, eingefangen in Tokunbos Stimme, die sich wie ein weich fallender, rohseidener Schleier über das kontrastreiche Licht- und Schattenspiel der Songs legt: Live entstehen zarte, in warmen, organischen Farbgebungen gestaltete Stücke, wie das schöne “Birthday”, “Gypsy Girl” oder das anrührende “Homecoming” (Letzteres zaubert einen Katie-Melua-Schimmer in die Feuerwache). Der Einfluss des Jazz spiegelt sich nicht zuletzt in Matthias Meusels feinsinnig-dynamischen Schlagwerk wider; dann und wann weht obendrein ein gewinnender Hauch von Americana aus den Lautsprechern.’

(Mannheimer Morgen, 2014)

‘Der fast schon kammermusikalische Sound ist auf das Nötigste reduziert und zieht sofort in seinen Bann. Die Arrangements changieren zwischen Lo- Fi, Singer-Songwriter-Anleihen, Vintage-Pop, hauchzartem Country-Twang und emotionalem, teils elegischem Folk 2.0 – viel Raum fürs Storytelling inklusive. Gänsehaut garantiert! Mit einnehmender Präsenz erschließt die charakteritische Stimme von Tokunbo die große Bandbreite zwischen erdiger Tiefe und kristallklarer Höhe, reflektierter Innenschau und ausgelassener Lebens-freude. Das Publikum ist begeistert und spendet, mit einem beseelten Lächeln im Gesicht, viel Applaus.’

(Badische Neueste Nachrichten, 2014)

 

+++ ALBUM ‘QUEENDOM COME’ +++

‘Wenn Tokunbo ihr intimes Soul-Organ mit den Klängen einer zart vor sich her trippelnden Bariton-Gitarre paart, fühlt sich der Hörer wie eine mit Plüsch überzogene Trennwand zwischen umherfliegenden Schwarzweiß-Daunenkissen.’ (n-tv)

‘Mit ihrer angenehm sanften Stimme wagt sich die Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen sehr geschickt an Motownsoul, Sixtiespop, Akustikblues, Beatleskes, Afroballaden und ‘Folk Noir’ heran.’(Stereo)

‘… dunkel der Grundton, oft balladesk (toll: ‘Homecoming’), ab und an dezent funky (‘Catch Me If You Can’), aber stets kammermusikalisch fein die Arrangements. Und prächtig der Sound, der die einzelnen Instrumente transparent und in jeweils individueller Dynamik abbildet. Audiophile CD des Monats’ (Audio)

 

‘Neues Projekt, neue Klangfarben, super Sound’ (Melodie & Rhythmus)

 

‘Mit flirrenden Streichinstrumenten (Anne de Wolff), verspieltem Bass (Christian Flor) und jazzigen E-Gitarren erschaffen die Produzenten Ulrich Rode und Matthias Meusel ein lässig klingendes Laidback-Feeling, das ebenso gut zum spätmorgendlichen Frühlings-Brunch wie zur abendlichen Lounge passt.’ (Good Times)

 

‘Ihr sehr persönliches Werk, das mit entspannt klingendem Sound aufwartet, ist gespickt mit wundervoll schwebenden Harmonien und intensiven Melodien. Reduziert sind die Arrangements im warmen Vintage Sound, die Liedern wie “Gypsy Girl” und “Heartbleed” ein unwiderstehliches Gepräge geben.’ (AMM Magazin)

 

‘Im Titeltrack “Queendom Come”, einer majestätischen Ballade mit zarten Chören im James-Bond-Breitwandformat, krönt sich Tokunbo zur Herrscherin ihres eigenen, stimmigen Kosmos.’ (Badische Zeitung)

 

 ‘… ein grandioses Ohrwurm-Album, schöne Songs, gesungen von einer wundervollen Stimme’ (Olaf Maikopf, Jazzthetik/NDR)